Seiteninterne Suche

Lehrstuhl für Systematische Theologie II (Ethik)

Hannah Schickl

 

Hannah Schickl

Biographische Notiz

Hannah Schickl ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Systematische Theologie II (Ethik) der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Sie hat Philosophie/Ethik und Germanistik an den Universitäten Mannheim und Heidelberg studiert und Anfang 2012 ihr Erstes Staatsexamen abgelegt. Während und nach dem Abschluss des Studiums arbeitete sie von 2007 bis 2013 am Lehrstuhl für Philosophie II der Universität Mannheim und von 2012 bis 2013 am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim. Seit Ende 2013 arbeitet sie zudem in der Dudenredaktion des Bibliographischen Institutes in Berlin. Hannah Schickl promoviert über den moralischen Status menschlicher Embryonen und arbeitet an dem Projekt „Bioethik an der Schnittstelle zwischen Forschung, Therapie und Kommerzialisierung“ innerhalb des Verbundprojektes „Humane Induzierte Pluripotente Stammzellen“ (ForIPS).

Forschung

  • Bioethik, insbesondere Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und Tierethik
  • Sprachphilosophie
  • Analytische Philosophie

Ausgewählte Publikationen

  • gemeinsam mit M. Braun, J. Ried, P. Dabrock: Abweg Totipotenz. Rechtsethische und rechtspolitische Herausforderungen im Umgang mit induzierten pluripotenten Stammzellen, in: Medizinrecht 32 (2014), 857-862.
  • Embryonen ,opfernʻ für Tiere? Rechtliche und ethische Konflikte in Bezug auf die Nutzung von hES-Zellen für pharmakologische und toxikologische Zwecke, in: J. S. Ach, R. Denkhaus, B. Lüttenberg (Hg.): Forschung an humanen embryonalen Stammzellen. Aktuelle ethische Fragestellungen. Münsteraner Bioethik-Studien 13. Berlin (LIT), 83–109.
  • gemeinsam mit M. Braun, P. Dabrock: Ways out of the patenting prohibition? Human parthenogenetic and induced pluripotent stem cells, in: Bioethics 2017. Doi: 10.1111/bioe.12334.